Berufshaftpflichtversicherungen für Anwälte

MIT DER DJP DEUTSCHE JURISTENPOLICE OPTIMAL ABGESICHERT SEIN!

Der Gesetzgeber verpflichtet Anwälte gemäß § 51 Abs. 1 S. 1 BRAO, eine Berufshaftpflichtversicherung für Ihre Tätigkeit aufrecht zu erhalten. Hintergrund ist, dass Sie als Rechtsanwalt einen sehr verantwortungsvollen Beruf ausüben. Bei der Beratung Ihrer Mandanten fällen Sie zahlreiche Entscheidungen. Viele folgenreich, manche unumkehrbar. Eine jahrelange Ausbildung und zwei sehr schwere Examina haben Sie dazu befähigt, Sachverhalte von Mandanten zu analysieren und auf Rechtsprobleme herunterzubrechen. Hierfür vertraut man auf Ihren Sachverstand und die daraus folgenden Empfehlungen. Gut, wenn diese versichert sind!


Cyberversicherung

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Die Haft­pflichtversicherung schützt bei Tun und Unterlassen

Natürlich handeln Sie bei Ihrer Beratung immer nach bestem Wissen und Gewissen. Aber was, wenn dennoch ein Fehler passiert? Und wenn dieser Fehler sogar Folgen für den Mandanten hat? Wenn der Mandant dadurch einen Schaden erleidet? Nicht selten sind Haft­pflichtschäden so groß, dass sie nicht ohne weiteres beglichen werden können. Hierfür ist dann die Berufshaftpflicht für Re

Die Berufshaftpflichtversicherung schützt bei Tun und Unterlassen. Sie bietet Versicherungsschutz gegen Vermögensschäden, die Ihrem Mandanten entstehen auf Grund Ihrer Tätigkeit oder der Tätigkeit Ihrer Kanzlei, bei der Sie:

  • Auskünfte erteilen, Rat gewähren,
  • Dienstleistungen durchführen,
  • Beurkunden,
  • Gutachten erstellen,
  • Gelder verwalten. 

Die Berufshaftpflichtversicherung schützt dabei sowohl fehlerhaftes Tun als auch fehlerhaftes Unterlassen, denn in einem so komplexen Aufgabenfeld wie dem eines Anwalts können zahlreiche Fehler geschehen, z.B.:

  • Beratungsfehler,
  • Rechenfehler,
  • unrichtige Auskünfte,
  • falsche Prozessführung,
  • unwirksame Vertragsgestaltungen,
  • Fristversäumnisse,
  • unvollständige Auskünfte,
  • unterlassene Beantragungen,
  • Nichtweiterleitungen.

Als Schadenverursacher sind dabei sowohl Sie als Versicherungsnehmer, als auch Ihre Erfüllungsgehilfen (also z.B. das nicht-anwaltliche Personal) geschützt.

Der Versicherungsschutz bezieht sich dabei auf alle Schäden, die weder Per­sonen- noch Sachschäden sind.

Darüber hinaus begleitet Sie die Versicherung auch bei der Abwehr unberechtigter Ansprüche und übernimmt die damit im Zusammenhang stehenden Kosten. Dies kann Sie und Ihre Kanzlei insbesondere dann schützen, wenn ein Mandant möglicherweise etwas überzogene Anforderungen an Ihre Tätigkeit als Rechtsanwalt hat und Sie für einen mutmaßlichen Fehler in Haftung nehmen möchte.


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Wir erstellen Ihnen gerne ein Vergleichsangebot.


Wie hoch muss ich mich ver­sichern und was zahlt der Versicherer?

Der Gesetzgeber verpflichtet Sie als Rechtsanwalt dazu, mindestens Schäden bis zu einer Höhe von 250.000 EUR abzusichern. Der tatsächlich notwendige Versicherungsschutz lässt sich allerdings daraus nicht ableiten. Dieser ermittelt sich aus der Schadensumme des höchstmöglichen denkbaren Vermögensschadens.

Das tatsächliche Risiko sollte deshalb genau analysiert und die Höhe der Deckungs­summe am tatsächlichen "worst case" festgelegt werden. Übernehmen Sie also regelmäßig Mandate, bei denen Vermögensschäden z.B. in Höhe von 5.000.000 EUR entstehen können, so muss die Versicherungssumme auf mindestens 5.000.000 EUR erweitert werden.

Mindestdeckungssummen lassen sich bei Bedarf anpassen

Haben Sie ein Mandat übernommen, welches den in Ihrer Kanzlei üblichen Rahmen sprengt, so ist auch dies kein Problem. Entweder deckt Ihre Berufshaftpflichtversicherung auch dieses Mandat, oder Sie vereinbaren mit der Versicherung (oder einer anderen) eine sogenannte Excendentendeckung.

Der Versicherer leistet dann - für diesen einen Fall - auch für höhere Schäden als normalerweise in Ihrer Haft­pflichtversicherung versichert.

Erweisen sich die Ansprüche nach Prüfung der Gründe und der Höhe als berechtigt, wird die entsprechende Summe reguliert. Neben den Kosten für die Haft­pflicht werden auch die Kosten für die Schadensabwicklung und Rechtsverteidigung übernommen:

  • die Prüfung durch Spezialjuristen, ob und in welcher Höhe eine Schadenersatzpflicht besteht,
  • die Zahlung der Entschädigungen (bei begründeten Ansprüchen),
  • die Abwehr unberechtigter Schadenersatzansprüche,
  • die Übernahme aller Kosten für Schadenabwicklung und Rechtsverteidigung.

Neben dem Abschluss der ohnehin verpflichtenden Berufshaftpflichtversicherung empfiehlt sich der Abschluss einer Cyberversicherung und einer Betriebshaftpflichtversicherung. Weitere Informationen hierzu bekommen Sie auf unseren Seiten.


 
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